Donald Trump gelang es nach seinem Amtsantritt nicht, den Krieg zwischen Russland und der Ukraine „binnen 24 Stunden“ zu beenden. Die Schuld dafür schiebt er daraufhin bald mal Putin, mal Selenskij in die Schuhe und versucht, die Aufmerksamkeit der US-amerikanischen Öffentlichkeit auf andere Themen zu lenken. Dieser Text ist Teil einer Serie und analysiert die Äußerungen des US-Präsidenten von März bis Juni 2025. (2/3)
