Wer wir sind

Ukraine ver­ste­hen ist ein The­men­pro­jekt des Zen­trums Libe­rale Moderne. Neben der Website, die Ana­ly­sen, Bewer­tun­gen und Kom­men­tare über die Ent­wick­lun­gen im Land bietet, wirbt das Projekt mit Ver­an­stal­tun­gen quer durch die Repu­blik für ein ver­tief­tes Ver­ständ­nis der Ukraine und ihrer euro­päi­schen Ambi­tio­nen. Es geht um kri­ti­sche Empa­thie für ein Land im Auf­bruch, das sich gegen die mili­tä­ri­sche und poli­ti­sche Inter­ven­tion des Kremls behaup­ten muss.

Das Zentrum Libe­rale Moderne (LibMod) wurde 2017 von Marie­luise Beck und Ralf Fücks gegrün­det. Es wird von zehn Gesell­schaf­te­rin­nen und Gesell­schaf­tern und einem inter­na­tio­na­len Beirat getra­gen. Die Gründer, Gre­mi­en­mit­glie­der und das weit gespannte Netz­werk stehen für viel­fäl­tige poli­ti­sche Erfah­run­gen und eine umfas­sende Exper­tise zu inter­na­tio­na­len und gesell­schafts­po­li­ti­schen Fragen.

Unsere Mission: Offene Gesell­schaft ver­tei­di­gen – libe­rale Demo­kra­tie stärken

LibMod steht für die Ver­tei­di­gung und Erneue­rung der offenen Gesell­schaft. Die libe­rale Moderne, jene Kom­bi­na­tion aus indi­vi­du­el­ler Frei­heit, demo­kra­ti­scher Repu­blik, Welt­of­fen­heit und kul­tu­rel­ler Viel­falt, steht welt­weit unter Druck. Sie wird von innen wie von außen her­aus­ge­for­dert. In Zeiten fun­da­men­ta­ler Ver­än­de­run­gen (Glo­ba­li­sie­rung, digi­tale Revo­lu­tion, Kli­ma­wan­del und welt­weite Migra­tion) braucht es vor­aus­schau­en­des Handeln und ein par­tei­über­grei­fen­des Nach­den­ken über die Zukunft unseres Gemein­we­sens und der inter­na­tio­na­len Ordnung. Wir wollen Debat­ten ansto­ßen, Ana­ly­sen und Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen anbie­ten und Argu­mente für die Aus­ein­an­der­set­zung mit anti­li­be­ra­len Kräften ver­mit­teln. So wollen wir dazu bei­tra­gen, die frei­heit­li­che Gesell­schaft zu stärken, Ant­wor­ten auf die Her­aus­for­de­run­gen unserer Zeit zu finden und die poli­ti­sche Wil­lens­bil­dung in diesem Sinne zu beför­dern.

Ukraine ver­ste­hen” wird finan­zi­ell geför­dert von der Inter­na­tio­nal Renais­sance Foun­da­tion.

 

Die Website wird unter­stützt vom Wei­ter­bil­dungs­pro­gramm „Ukraine calling”.