Offener Brief von 155 Exper­tin­nen und Exper­ten für Ost­eu­ropa und inter­na­tio­nale Sicher­heit an die Bundesregierung

Foto: Andrea Savor­ani Neri /​ Imago Images

Dieser Appell wurde erst­mals mit 96 Unterzeichner*innen am 18. März 2022 im “Tages­spie­gel” ver­öf­fent­licht. Er folgt einem ähn­li­chen Aufruf von 73 Expert*innen, der am 14. Januar 2022 in „Zeit Online“ erschien.

Russ­lands offener völ­ker­rechts­wid­ri­ger Angriffs­krieg gegen ein fried­li­ches Nach­bar­land, der am 24. Februar 2022 begon­nen hat, besie­gelt das Schei­tern der deut­schen und EU-Russ­land­po­li­tik der ver­gan­ge­nen Jahr­zehnte. Diese Politik basierte auf der Hoff­nung, Moskaus immer offen­sicht­li­cher wer­dende neo­im­pe­riale Ambi­tio­nen durch eine Kom­bi­na­tion inten­si­ver Diplo­ma­tie, ver­trag­li­cher Ein­bin­dung und mul­ti­pler Geschäfts­be­zie­hun­gen ein­däm­men zu können. Russ­lands fort­ge­setzte mili­tä­ri­sche Präsenz in Moldau seit 1992, not­dürf­tig kaschierte Gebiets­ex­pan­sio­nen in Geor­gien seit 2008 und in der Ukraine seit 2014 sowie wei­te­res Fehl­ver­hal­ten rund um die Welt hatten bereits deut­lich gemacht, dass dieser Ansatz nicht zum gewünsch­ten Ergeb­nis führt.

Dennoch unter­zeich­nete Deutsch­land 2015 – ein Jahr nach Beginn von Russ­lands offener Okku­pa­tion der Krim und des Pseu­do­bür­ger­kriegs in der Ost­ukraine – das Abkom­men über die Unter­was­ser­gas­lei­tung Nord Stream 2. Die Inbe­trieb­nahme der zweiten Pipe­line durch die Ostsee hätte die öko­no­mi­sche Ver­flech­tung Russ­lands mit der Ukraine weiter redu­ziert. Putin hätte in Ost­eu­ropa noch mehr freie Hand als bislang gehabt. Deutsch­land hätte sich noch stärker als ohnehin von Russ­land abhän­gig gemacht.

Reso­lu­te­res Handeln der EU im Anschluss an Russ­lands anfäng­li­che Aggres­sion gegen die Ukraine bereits im Jahr 2014 hätte Schlim­me­res ver­hin­dern können. Die ost­eu­ro­päi­schen EU- und NATO-Mit­glie­der wie Polen und die bal­ti­schen Staaten haben immer wieder Besorg­nis hin­sicht­lich ihrer eigenen Sicher­heit geäu­ßert. Sie warnten früh, dass man Russ­lands Macht­ha­ber Wla­di­mir Putin nicht ver­trauen kann und er mit mehr Rea­lis­mus behan­delt werden müsse. Dennoch blieb die Vor­ge­hens­weise der EU gegen­über Russ­lands zuneh­mend auto­ri­tä­rer und aggres­si­ver Regie­rung weit­ge­hend unver­än­dert. Selbst einige rück­sichts­lose Anschläge Moskaus auf ehe­ma­lige Agenten und Regime­kri­ti­ker, teils gar in der EU, und der fort­lau­fende Krieg im Osten der Ukraine mit wach­sen­den Opfer­zah­len, bewirk­ten keinen prin­zi­pi­el­len Richtungswechsel.

Nachdem in den ver­gan­ge­nen Wochen weitere Tau­sende Men­schen ihr Leben ver­lo­ren haben, ehemals pul­sie­rende ukrai­ni­sche Städte durch Raketen‑, Artil­le­rie- und Luft­an­griffe ver­wüs­tet worden sind und nunmehr die Exis­tenz der Ukraine als unab­hän­gi­ger Staat auf dem Spiel steht, ist das Schei­tern der vor­ma­li­gen euro­päi­schen und ins­be­son­dere deut­schen Russ­land­po­li­tik allzu offen­sicht­lich. Drei Tage nach Kriegs­be­ginn, am 27. Februar 2022, kün­digte Bun­des­kanz­ler Olaf Scholz frei­lich eine dras­ti­sche Ände­rung der Russ­land­po­li­tik seiner Regie­rung an. Er sprach von einem „bei­spiel­lo­sen“ Maß­nah­men­pa­ket, dar­un­ter dem Aus­schluss rus­si­scher Banken aus SWIFT und der Lie­fe­rung letaler Ver­tei­di­gungs­waf­fen an die Ukraine.

Dieses Umden­ken war begrü­ßens­wert. Es stellte sich jedoch in den dar­auf­fol­gen­den Tagen heraus, dass die SWIFT-Abschal­tung rus­si­scher Banken nur teil­weise erfol­gen soll. Deutsch­land und andere EU-Staaten bezie­hen wei­ter­hin in großem Umfang rus­si­sche Ener­gie­trä­ger. Russ­lands immer noch gewal­tige Export­erlöse kofi­nan­zie­ren Putins zuneh­mend ter­ro­ris­ti­sches Régime und mas­sen­mör­de­ri­schen Erobe­rungs­krieg in der Ukraine.

Die rus­si­schen Streit­kräfte gehen inzwi­schen zu Vor­ge­hens­wei­sen über, die sie schon während des Zweiten Tsche­tsche­ni­en­kriegs 1999–2009 und bei ihrem Ein­griff in den syri­schen Bür­ger­krieg seit 2015 ange­wandt hatten: Bom­bar­die­rung von Wohn­ge­bie­ten und ziviler Infra­struk­tur, ein­schließ­lich Kran­ken­häu­sern, Schulen und Fried­hö­fen. Ver­ein­ba­run­gen über huma­ni­täre Kor­ri­dore werden ver­letzt. Zivi­lis­ten, die zu fliehen ver­su­chen, werden erschos­sen. Geziel­ter Mörser- und Rake­ten­be­schuss tötet Men­schen auf öffent­li­chen Plätzen und in öffent­li­chen Gebäuden.

Dazu kommen gänz­lich neue Risiken. Die enorme Zahl von Flücht­lin­gen aus der Ukraine in der EU nach nur drei Wochen inten­si­ven Kriegs ist bei­spiel­los. Ukrai­ni­sche Atom­kraft­werke und deren umlie­gende Infra­struk­tur sind zu Kampf­zo­nen bezie­hungs­weise Besat­zungs­ob­jek­ten gewor­den. Im schlimms­ten Fall könnte ein kriegs­be­ding­ter Zwi­schen­fall in einem der Kraft­werke Folgen haben, die noch über das Ausmaß der Nach­wir­kun­gen des Reak­tor­un­falls von Tscher­no­byl im Jahr 1986 hinausgehen.

Das ukrai­ni­sche Volk ver­tei­digt sich und sein Land tapfer. Dieser hel­den­hafte Wider­stand hat den ursprüng­li­chen Plan für die rus­si­sche Inva­sion durch­kreuzt und ihre Kosten sowie Dauer weit über das hinaus getrie­ben, was der Kreml anfangs kal­ku­liert hatte. Doch bleibt der Ukraine wenig Zeit darauf zu warten, dass die bislang beschlos­se­nen west­li­chen Sank­tio­nen Wirkung zeigen.

Indem die Bun­des­re­gie­rung darauf besteht, zunächst den Import rus­si­schen Erdöls und Erd­ga­ses in großem Umfang fort­zu­set­zen, ermög­licht sie Russ­lands wei­ter­hin enorme Ein­nah­men aus dem Ener­gie­ex­port. Sie ver­län­gert damit den Krieg und kon­ter­ka­riert die Wirkung der bereits beschlos­se­nen sowie an und für sich ein­drucks­vol­len west­li­chen Sank­tio­nen. Auch steht Berlins Ver­hal­ten damit im fort­ge­setz­ten Wider­spruch zu jener „his­to­ri­schen Ver­ant­wor­tung“, die Deutsch­land öffent­lich gegen­über den Ländern der ehe­ma­li­gen Sowjet­union auf sich genom­men hat, nachdem es im Zweiten Welt­krieg Belarus und die Ukraine ver­wüs­tet hatte.

Das tra­gi­sche und unge­wisse Schick­sal der Ukraine sollte allein Grund genug für inten­si­ve­res Enga­ge­ment Deutsch­lands und der EU sein. Es liegt aber auch im urei­ge­nen Inter­esse ganz Europas zu ver­hin­dern, dass Putin mit seinem impe­ria­len Revan­chis­mus Erfolg hat. Handel und gemein­sa­mer Wohl­stand können nur in einem sta­bi­len und fried­li­chen Umfeld gedei­hen. Ein Erfolg Putins in der Ukraine könnte zu wei­te­ren Aggres­sio­nen gegen andere block­freie Nach­bar­län­der wie Moldau und Geor­gien führen und den euro­päi­schen Kon­ti­nent weiter destabilisieren.

Die deut­sche und euro­päi­sche Ost­po­li­tik muss sich darauf kon­zen­trie­ren, der Ukraine bereits heute aktiv beim Über­le­ben zu helfen, anstatt ledig­lich Maß­nah­men zu ergrei­fen, die erst nach etli­chen Wochen oder gar Monaten Wirkung zeigen können. Deutsch­lands kurz­sich­ti­ger Ego­is­mus in den gemein­sa­men Bemü­hun­gen der euro­päi­schen Natio­nen, Putins Aggres­sion zu wider­ste­hen, muss ein Ende haben. Es müssen schon jetzt alle ver­füg­ba­ren Mittel ein­ge­setzt werden, um für die Rus­si­sche Föde­ra­tion den Preis dieses Kriegs zu erhöhen, darunter:

  • Sank­tio­nen gegen alle rus­si­schen Banken und ein voll­stän­di­ger Aus­schluss Russ­lands aus dem SWIFT-Zahlungssystem;
  • Ein­stel­lung des Auf­kaufs jeg­li­chen Öls, Erd­ga­ses und anderer Roh­stoffe aus Russland;
  • Iso­la­tion Russ­lands sowie Ein­rei­se­sperre für Regie­rungs­mit­glie­der sowie regie­rungs­na­her Eliten in die Mit­glieds­län­der der EU;
  • Beschlag­nah­mung von Geldern und Sach­ei­gen­tum staats­na­her rus­si­scher Olig­ar­chen und Firmen;
  • Aus­schluss Russ­lands aus allen inter­na­tio­na­len gesell­schaft­li­chen und Sportveranstaltungen;
  • Unter­stüt­zung der Wirt­schaft, des Staates und der Ver­tei­di­gungs­an­stren­gun­gen der Ukraine;
  • Lie­fe­rung nicht nur leich­ter sondern auch schwe­rer Defen­siv- sowie aus­ge­wähl­ter Offen­siv­waf­fen, wie z.B. grö­ße­rer Flug­ab­wehr­ge­räte sowie geeig­ne­ter Kampf­flug­zeuge, ‑schiffe, ‑fahr­zeuge usw.

Im Lichte von Russ­lands offenem Ein­marsch in ein fried­li­ches Land und zuneh­men­der Kriegs­ver­bre­chen sowie einer wach­sen­den Wahr­schein­lich­keit ähn­li­cher rus­si­scher Aggres­sio­nen gegen andere Länder muss die deut­sche Regie­rung stärker als bislang berück­sich­ti­gen, dass Putin kein her­kömm­li­cher Ver­hand­lungs­part­ner ist. Fried­li­che Koexis­tenz mit Putins Régime kann nur auf einer robus­ten Kom­bi­na­tion von Diplo­ma­tie mit wirt­schaft­li­cher, poli­ti­scher und mili­tä­ri­scher Stärke basie­ren. Alle nur mög­li­chen Maß­nah­men unter­halb einer direk­ten mili­tä­ri­schen Kon­fron­ta­tion mit Russ­land müssen ergrif­fen werden, um die rus­si­sche Aggres­sion gegen die Ukraine zu bestra­fen, ein­zu­däm­men und schließ­lich zu beenden. Einmal ver­hängte Sank­tio­nen dürfen erst nach einem voll­stän­di­gen Rückzug Russ­lands aus dem ukrai­ni­schen Hoheits­ge­biet auf­ge­ho­ben werden.

Unter­zeich­ne­rin­nen und Unterzeichner:

  • Dr. Felix Acker­mann, wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Deut­schen His­to­ri­schen Insti­tut Warschau
  • Dr. Hannes Adomeit, Senior Fellow am Insti­tut für Sicher­heits­po­li­tik, Chris­tian-Albrechts-Uni­ver­si­tät zu Kiel
  • Dr. Vera Ammer, Mit­glied des Vor­stan­des von Memo­rial Inter­na­tio­nal sowie der Initia­tive Demo­kra­ti­sche Ukraine, Euskirchen
  • Dr. Anders Åslund, Senior Fellow am Stock­hol­mer Freie Welt Forum und Lehr­be­auf­trag­ter an der George­town Uni­ver­si­tät, Washington
  • Prof. Dr. Martin Aust, Leiter des Lehr­stuhls für Ost­eu­ro­päi­sche Geschichte, Rhei­ni­sche Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät Bonn
  • Adam Balcer, Pro­gramm­di­rek­tor am Jan Nowak Jezio­r­ań­ski Kol­le­gium für Ost­eu­ropa (KEW), Warschau
  • Prof. Dr. Oesten Baller, Rechts­wis­sen­schaft­ler, Vor­sit­zen­der der German-Ukrai­nian School of Gover­nance e. V., Berlin
  • Prof. Dr. Omer Bartov, Pro­fes­sor für Euro­päi­sche Geschichte und Deutsch­land­stu­dien, Brown Uni­ver­sity, Pro­vi­dence, USA
  • Dr. Jens Bastian, Lei­ten­der poli­ti­scher Berater der Hel­le­nic Foun­da­tion for Euro­pean and Foreign Policy (ELIAMEP), Athen
  • Marie­luise Beck, Par­la­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tä­rin 2002–2005 und Direk­to­rin für Ostmitteleuropa/​Osteuropa des Zen­trums Libe­rale Moderne Berlin
  • Prof. Dr. Jan Claas Beh­rends, wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Leibniz-Zentrum für Zeit­his­to­ri­sche For­schung Potsdam
  • Dr. Carl Bethke, wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Lehr­stuhl für Ost- und Süd­ost­eu­ro­päi­sche Geschichte, Uni­ver­si­tät Leipzig
  • Prof. Dr. Florian Bieber, Pro­fes­sor und Leiter des Zen­trums für Süd­ost­eu­ro­pa­stu­dien, Karl-Fran­zens-Uni­ver­si­tät Graz
  • Dr. Martina Bitun­jac, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Moses Men­dels­sohn Zentrum für euro­pä­isch-jüdi­sche Studien, Uni­ver­si­tät Potsdam
  • Prof. Dr. Katrin Boeckh, wis­sen­schaft­li­che Ange­stellte am Leibniz-Insti­tut für Ost- und Süd­ost­eu­ro­pa­for­schung, Regensburg
  • Dr. Falk Boms­dorf, Rechts­wis­sen­schaft­ler, Leiter des Mos­kauer Büros der Fried­rich-Naumann-Stif­tung 1993–2009, München
  • Prof. Dr. Jens Boysen, Pro­fes­sor für Inter­na­tio­nale Bezie­hun­gen am Col­le­gium Civitas, Warschau
  • Prof. Dr. Karsten Brüg­ge­mann, Pro­fes­sor für Est­ni­sche und All­ge­meine Geschichte, Uni­ver­si­tät Tallinn, Estland
  • Dr. Agnieszka Bryc, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Lehr­stuhl für inter­na­tio­nale Bezie­hun­gen, Niko­laus-Koper­ni­kus-Uni­ver­si­tät Toruń, Polen
  • Prof. Dr. John Con­nelly, Pro­fes­sor für Euro­päi­sche Geschichte, Uni­ver­si­tät Kali­for­nien in Ber­ke­ley, USA
  • Dr. Martin Dietze (Mit­in­itia­tor), Publi­zist und Erster Vor­sit­zen­der des Deutsch-Ukrai­ni­schen Kul­tur­ver­eins e. V., Hamburg
  • Dr. Maria Domańska, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin an Russ­land-Abtei­lung, Zentrum für Ost­stu­dien (OSW), Warschau
  • Steffen Dobbert, Jour­na­list und Buch­au­tor u.a. von “Euro­mai­dan: Protest und Zivil­cou­rage in der Ukraine”, Berlin
  • Dr. Benno Ennker, ehe­ma­li­ger Dozent für rus­si­sche Kultur- und Sozi­al­ge­schichte an der Uni­ver­si­tät St. Gallen, Schweiz
  • Dr. Yuliya Erner, Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin, Pro­jekt­ko­or­di­na­to­rin beim Deutsch-Rus­si­schen Aus­tausch e. V., Berlin
  • Dr. David Feest, wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Nordost-Insti­tut (IKGN e.V.), Uni­ver­si­tät Hamburg
  • Dr. Björn M. Felder, Lehr­be­auf­trag­ter am Lehr­stuhl für Ost­eu­ro­päi­sche Geschichte und Lan­des­kunde, Georg-August-Uni­ver­si­tät Göttingen
  • Marco Fieber, Jour­na­list und Vor­sit­zen­der von Libe­reco – Part­ners­hip for Human Rights, München
  • Dr. Rory Finnin, Dozent für Ukrai­ne­stu­dien am Robin­son College, Uni­ver­si­tät Cam­bridge, England
  • Dr. Jörg Forbrig, Direk­tor für Mittel- und Ost­eu­ropa beim German Mar­shall Fund of the United States, Berlin
  • Prof. Dr. Annette Frey­berg-Inan, Lei­te­rin des Lehr­stuhls für die Theorie Inter­na­tio­na­ler Bezie­hun­gen, Uni­ver­si­tät Amsterdam
  • Rein­hard Frötsch­ner, wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Leibniz-Insti­tut  für Ost- und Süd­ost­eu­ro­pa­for­schung, Regensburg
  • Ralf Fücks, Vor­stand der Hein­rich-Böll-Stif­tung 1997–2017 und Geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter des Zen­trums Libe­rale Moderne Berlin
  • Dr. Mischa Gabo­witsch, Sozio­loge und His­to­ri­ker, wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Ein­stein Forum, Potsdam
  • Dr. Kseniia Gats­kova, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Leibniz-Insti­tut für Ost- und Süd­ost­eu­ro­pa­for­schung, Regensburg
  • PD Dr. Angelos Gian­na­ko­pou­los, DAAD-Lang­zeit­do­zent für Deutsch­land- und Euro­pa­stu­dien an der Kyjiwer Mohyla-Aka­de­mie, Ukraine
  • Dr. Anke Giesen, Sla­wis­tin, Mit­glied der Vor­stände von Memo­rial Inter­na­tio­nal sowie Memo­rial Deutsch­land e. V., Berlin
  • Prof. Dr. Josip Glaur­dić, Asso­zi­ier­ter Pro­fes­sor und Leiter des Insti­tuts für Poli­tik­wis­sen­schaft, Uni­ver­si­tät Luxemburg
  • Witold Gnauck, His­to­ri­ker, Geschäfts­füh­rer der Deutsch-Pol­ni­schen Wis­sen­schafts­stif­tung, Frank­furt (Oder)
  • Prof. Dr. Jan Gra­bow­ski, Mit­grün­der des Pol­ni­schen Zen­trums für Holo­caust­for­schung und Pro­fes­sor für Geschichte, Uni­ver­si­tät Ottawa, Kanada
  • Dr. Gustav C. Gressel, Senior Policy Fellow am Wider Europe Pro­gramme, Euro­pean Council on Foreign Rela­ti­ons, Berlin
  • Prof. Dr. Theo­charis Gri­go­ria­dis, Leiter der Abtei­lung Volks­wirt­schaft des Ost­eu­ropa-Insti­tuts, Freie Uni­ver­si­tät Berlin
  • Prof. Dr. Jan T. Gross, Pro­fes­sor Eme­ri­tus für Krieg und Gesell­schaft am Fach­be­reich Geschichte, Prince­ton Uni­ver­sity, USA
  • Ralph Hälbig, Kul­tur­wis­sen­schaft­ler, freier Jour­na­list bei ARTE & MDR sowie Betrei­ber der Web­seite „Georgia & South Cau­ca­sus“, Leipzig
  • Dr. Imke Hansen, Vize­vor­sit­zende von Libe­reco – Part­ners­hip for Human Rights, Sewerodonezk/​Hamburg
  • Rebecca Harms, MdEP 2004–2019, ehemals Kovor­sit­zende der Par­la­men­ta­ri­schen Ver­samm­lung EURO-NEST, Lüchow-Dannenberg
  • Pastor Ralf Haska, Aus­lands­pfar­rer der Evan­ge­li­schen Kirche Deutsch­lands in Kyjiw 2009–2015, Marktleuthen
  • Prof. Dr. Guido Haus­mann, Leiter des Arbeits­be­reichs Geschichte, Leibniz-Insti­tut für Ost- und Süd­ost­eu­ro­pa­for­schung, Regensburg
  • Jakob Hauter, Poli­to­loge, Dok­to­rand an der School of Sla­vo­nic and East Euro­pean Studies, Uni­ver­sity College London
  • PD Dr. Heidi Hein-Kircher, Abtei­lungs­lei­te­rin am Herder-Insti­tut für his­to­ri­sche Ost­mit­tel­eu­ro­pa­for­schung, Marburg
  • Dr. Richard Her­zin­ger, freier Publi­zist, Buch­au­tor und Betrei­ber der Web­seite „hold these truths“, Berlin
  • Prof. Dr. John-Paul Himka, Pro­fes­sor Eme­ri­tus für Geschichte an der Uni­ver­si­tät Alberta in Edmon­ton, Kanada
  • Dr. Mieste Hotopp-Riecke, Direk­tor des Insti­tuts für Caucasica‑, Tata­rica- und Tur­ke­stan-Studien, Magdeburg
  • Prof. Dr. Huber­tus F. Jahn, Pro­fes­sor für die Geschichte Russ­lands und des Kau­ka­sus, Uni­ver­si­tät Cam­bridge, England
  • Dr. Sven Jaros, wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Leibniz-Insti­tut für Ost- und Süd­ost­eu­ro­pa­for­schung, Regensburg
  • Michał Kace­wicz, Jour­na­list bei Bielsat TV und Buch­au­tor u.a. von “Luka­schenka: Dik­ta­tor in der Kol­chose Belarus”, Warschau
  • Dr. Markus Kaiser, Sozi­al­wis­sen­schaft­ler, Prä­si­dent der Deutsch-Kasa­chi­schen Uni­ver­si­tät Almaty 2015–2018, Konstanz
  • Dr. Anna Kamin­sky, Direk­to­rin der Bun­des­stif­tung zur Auf­ar­bei­tung der SED-Dik­ta­tur, Berlin
  • Prof. Dr. Roger E. Kanet, Pro­fes­sor Eme­ri­tus für Poli­tik­wis­sen­schaft, Uni­ver­si­tät Illi­nois in Urbana-Cham­paign, IL
  • Prof. Dr. Andreas Kap­pe­ler, Pro­fes­sor Eme­ri­tus für Ost­eu­ro­päi­sche Geschichte, Uni­ver­si­tät Wien
  • Prof. Dr. Chris­tian Kaunert, Leiter des Jean-Monnet-Lehr­stuhls für Inter­na­tio­nale Sicher­heits­po­li­tik, Dublin City Uni­ver­si­tät, Irland
  • Dr. Sarah Kirch­ber­ger, Abtei­lungs­lei­te­rin am Insti­tut für Sicher­heits­po­li­tik, Chris­tian-Albrechts-Uni­ver­si­tät zu Kiel
  • Nikolai Kli­me­niouk, Jour­na­list und Leiter des Pro­gramms Initia­tive Quorum des Euro­päi­schen Aus­tausch gGmbH, Berlin
  • Peter Koller, Tou­ris­mus­ma­na­ger und Buch­au­tor u.a. von „Ukraine: Hand­buch für indi­vi­du­el­les Ent­de­cken“, Berlin
  • Mał­gorz­ata Kopka-Piątek, Direk­to­rin des Euro­päi­sches Pro­gramm, Insti­tut für Öffent­li­che Ange­le­gen­hei­ten (ISP), Warschau
  • Prof. Dr. Paweł Kowal, MdEP 2009–2014, Mit­glied des pol­ni­schen Par­la­ments, und Senior Fellow am Euro­pa­kol­leg Natolin, Polen
  • Dr. Viktor Krieger, wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Baye­ri­schen Kul­tur­zen­trum der Deut­schen aus Russ­land, Nürnberg
  • PD Dr. Markus Krzoska, wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am His­to­ri­schen Insti­tut, Justus-Liebig-Uni­ver­si­tät Gießen
  • Prof. Dr. Taras Kuzio, Pro­fes­sor für Poli­to­lo­gie der Kyjiwer Mohyla-Aka­de­mie und Mit­ar­bei­ter der Henry-Jackson-Gesell­schaft, London
  • Ver­a­nika Laput­ska, Mit­grün­de­rin des Zen­trums zur Erfor­schung eura­si­scher Staaten in Tran­si­tion (EAST), War­schau & Minsk
  • Prof. Dr. Agnieszka Legucka, Ana­lys­tin am Ost­eu­ro­pa­pro­gramm, Pol­ni­sches Insti­tut für inter­na­tio­nale Ange­le­gen­hei­ten, Warschau
  • Prof. Dr. Stephan Lehn­sta­edt, Pro­fes­sor für Holo­caust- und Jüdi­sche Studien am Touro College Berlin
  • Dr. Stefan Lehr, wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Bun­des­in­sti­tut für Kultur und Geschichte der Deut­schen im öst­li­chen Europa, Oldenburg
  • Dr. John Lough, Asso­ciate Fellow am Chatham House – König­li­ches Insti­tut für Inter­na­tio­nale Ange­le­gen­hei­ten, London
  • Dr. Peter Oliver Loew, Direk­tor des Deut­schen Polen-Insti­tuts und Hono­rar­pro­fes­sor an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Darmstadt
  • Edward Lucas, Senior Fellow am Zentrum für Euro­päi­sche Poli­tik­ana­lyse (CEPA), Washing­ton, USA
  • Prof. em. Dr. Otto Luch­ter­hand, ehe­ma­li­ger Inhaber der Pro­fes­sur für Öffent­li­ches Recht und Ost­recht, Uni­ver­si­tät Hamburg
  • Dr. Robert Maier, Asso­zi­ier­tes Mit­glied am Leibniz-Insti­tut für inter­na­tio­nale Schul­buch­for­schung (GEI), Braunschweig
  • Dr. Martin Malek, Poli­tik­wis­sen­schaft­ler und Buch­au­tor u.a. von “Mili­tär­dok­trin und Mari­ne­po­li­tik der UdSSR 1956–1985”, Wien
  • Prof. Dr. David R. Marples, Mit­ar­bei­ter des Kana­di­schen Insti­tuts für Ukrai­ne­stu­dien, Uni­ver­si­tät Alberta in Edmonton
  • Markus Meckel, MdB 1999–2009 und deut­scher Rats­vor­sit­zen­der der Stif­tung für deutsch-pol­ni­sche Zusam­men­ar­beit, Berlin
  • Dr. Stefan Meister, Leiter des Pro­gramms Inter­na­tio­nale Ordnung und Demo­kra­tie, Deut­sche Gesell­schaft für Aus­wär­tige Politik, Berlin
  • Stefan Melle, Geschäfts­füh­rer des Deutsch-Rus­si­schen Aus­tausch e. V. & Mit­grün­der des Zivil­ge­sell­schaft­li­chen Forums EU-Russ­land, Berlin
  • Prof. Dr. Olaf Mer­tels­mann, Pro­fes­sor für Ost­eu­ro­päi­sche Geschichte, Uni­ver­si­tät Tartu, Estland
  • Igor Mitch­nik, Area Manager Cracow Region, CORE (Com­mu­nity Orga­nised Relief Effort)
  • Prof. Dr. Georg Milb­radt, Minis­ter­prä­si­dent Sach­sens 2002–2008 and apl. Pro­fes­sor für Finanz­wis­sen­schaft, Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Dresden
  • Dr. Johanna Möhring, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin an der Henry-Kis­sin­ger-Pro­fes­sur für Sicher­heits- und Stra­te­gie­for­schung, Uni­ver­si­tät Bonn
  • Prof. Dr. Michael Moser, Prä­si­dent der Inter­na­tio­na­len Ukrai­nis­ten-Asso­zia­tion und Pro­fes­sor für Sprach­wis­sen­schaft, Uni­ver­si­tät Wien
  • Prof. Dr. Alex­an­der J. Motyl, Pro­fes­sor für Poli­tik­wis­sen­schaft, Rutgers Uni­ver­si­tät in Newark, USA
  • Chris­toph Müller-Hofs­tede, Mit­glied des Beirats der Stif­tung Euro­pean Citi­zens’ Rights, Invol­ve­ment and Trust (ECIT), Berlin
  • Dr. Jan Muse­kamp, Asso­zi­ier­ter DAAD-Pro­fes­sor am Insti­tut für Geschichte, Uni­ver­si­tät Pitts­burgh, USA
  • Prof. Dr. Norman Naimark, Pro­fes­sor für Ost­eu­ro­pa­stu­dien und Senior Fellow der Hoover-Insti­tu­tion, Stan­ford Uni­ver­si­tät, USA
  • Mattia Nelles, Mit­glied des Forums Neue Sicher­heits­po­li­tik der Hein­rich-Böll-Stif­tung, Berlin
  • Andrej Novak, Poli­to­loge, Mit­grün­der der Allianz für ein frei­heit­lich-demo­kra­ti­sches Russ­land, Nürnberg
  • Prof. Dr. Julia Obert­reis, Inha­be­rin des Lehr­stuhls für Geschichte Ost­eu­ro­pas, Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Erlangen-Nürnberg
  • Bartek Ost­row­ski, Vize­prä­si­dent der Euro­päi­schen Ver­ei­ni­gung für lokale Demo­kra­tie (ALDA), Breslau
  • Barbara von Ow-Freytag, Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin, Mit­glied des Vor­stands des Prague Civil Society Centre, Tschechien
  • Prof. Dr. Tanja Penter, Pro­fes­so­rin für Ost­eu­ro­päi­sche Geschichte, Ruprecht-Karls-Uni­ver­si­tät Heidelberg
  • Ira Peter, Jour­na­lis­tin und ehe­ma­lige Sti­pen­dia­tin des Deut­schen Kul­tur­fo­rums öst­li­ches Europa, Mannheim
  • Dr. Andreas Peter­sen, His­to­ri­ker, Dozent an der Fach­hoch­schule Nord­west­schweiz, Windisch
  • Prof. Dr. Hans-Chris­tian Peter­sen, Pro­fes­sor für Geschichte am Insti­tut für Migra­ti­ons­for­schung & Inter­kul­tu­relle Studien, Uni­ver­si­tät Osnabrück
  • Dr. Tilman Plath, wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am His­to­ri­schen Insti­tut, Uni­ver­si­tät Greifswald
  • Prof. Dr. Serhii Plokhy, Pro­fes­sor für Geschichte & Direk­tor des Ukrai­ni­schen For­schungs­in­sti­tuts, Harvard Uni­ver­si­tät, USA
  • Dr. Susanne Pocai, His­to­ri­ke­rin, Buch­au­torin und Mit­ar­bei­te­rin der Lebens­wis­sen­schaft­li­chen Fakul­tät, Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Berlin
  • Ruprecht Polenz, MdB 1994–2013, Prä­si­dent der Deut­schen Gesell­schaft für Ost­eu­ro­pa­kunde e. V., Münster
  • Dr. Detlev Preuße, Poli­to­loge, Buch­au­tor und ehe­ma­li­ger Leiter der Aus­län­der­för­de­rung der Konrad-Ade­nauer-Stif­tung, Hamburg
  • Waleria Rad­zie­jow­ska-Hahn, Ger­ma­nis­tin, Mit­glied im Beirat & vormals Geschäfts­füh­re­rin des Lew Kopelew Forums e. V., Köln
  • Prof. Dr. Shimon Redlich, Pro­fes­sor Eme­ri­tus für Geschichte, Ben-Gurion-Uni­ver­si­tät des Negev, Israel
  • Adam Rei­chardt, Chef­re­dak­teur des zwei­mo­nat­li­chen Maga­zins sowie der Web­seite “New Eastern Europe”, Krakau
  • Dr. Iwona Rei­chardt, Mit­glied des Beirats des Jan Nowak Jezio­r­ań­ski Kol­le­gi­ums für Ost­eu­ropa, Warschau
  • Prof. Dr. Oliver Reisner, Inhaber der Pro­fes­sur für Europa- und Kau­ka­sus­stu­dien, Staat­li­che Ilia-Uni­ver­si­tät Tiflis, Georgien
  • Dr. Felix Riefer (Mit­in­itia­tor), Poli­to­loge, Buch­au­tor und Mit­glied im Beirat des Lew Kopelew Forums e. V., Bonn
  • Chris­tina Riek, Über­set­ze­rin, Pro­jekt­ko­or­di­na­to­rin und Mit­glied des Vor­stan­des von Memo­rial Deutsch­land e. V., Berlin
  • Prof. Dr. Stefan Roh­de­wald, Leiter des Lehr­stuhls für Ost- und Süd­ost­eu­ro­päi­sche Geschichte, Uni­ver­si­tät Leipzig
  • Prof. Dr. Malte Rolf, Leiter des Lehr­stuhls Geschichte Europas der Neuzeit mit Schwer­punkt Ost­eu­ropa, Uni­ver­si­tät Oldenburg
  • Dr. Per Anders Rudling, Dozent für Geschichte und Wal­len­berg Academy Fellow, Uni­ver­si­tät Lund, Schweden
  • Dr. Sabine Rutar, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Leibniz-Insti­tut für Ost- und Süd­ost­eu­ro­pa­for­schung, Regensburg
  • Dr. Yuliya von Saal, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Insti­tut für Zeit­ge­schichte München–Berlin
  • Dr. Tatjana Samost­yan, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Stu­di­en­gang Euro­pean Studies, Otto-von-Gue­ri­cke-Uni­ver­si­tät Magdeburg
  • Dr. Elisa Sat­ju­kow, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Lehr­stuhl für Ost- und Süd­ost­eu­ro­päi­sche Geschichte, Uni­ver­si­tät Leipzig
  • Sebas­tian Schäf­fer, Poli­to­loge, Buch­au­tor und Geschäfts­füh­rer des Insti­tuts für den Donau­raum und Mit­tel­eu­ropa, Wien
  • Ste­fa­nie Schif­fer, Geschäfts­füh­re­rin des Euro­päi­schen Aus­tausch e. V. und der Euro­päi­schen Platt­form für Demo­kra­ti­sche Wahlen, Berlin
  • Chris­tian Mat­thias Schlaga, Bot­schaf­ter der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land in Estland 2011–2015  und Namibia 2015–2019, Berlin
  • Dr. Oxana Schmies, His­to­ri­ke­rin und Her­aus­ge­be­rin u.a. des Buches “NATO’s Enlar­ge­ment and Russia”, Berlin
  • Win­fried Schnei­der-Deters, Volks­wirt, Buch­au­tor und Leiter der Kyjiwer Büros der Fried­rich-Ebert-Stif­tung 1995–2000, Heidelberg
  • PD Dr. Stephan Scholz, wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Insti­tut für Geschichte, Carl von Ossietzky-Uni­ver­si­tät Oldenburg
  • Prof. Dr. Wolfram Schrettl, Pro­fes­sor Eme­ri­tus für Öko­no­mie am Ost­eu­ropa-Insti­tut, Freie Uni­ver­si­tät Berlin
  • Dietmar Schul­meis­ter, Vor­sit­zen­der der Lan­des­gruppe Nord­rhein-West­fa­len der Lands­mann­schaft der Deut­schen aus Russ­land, Düsseldorf
  • Werner Schulz, MdB 1990–2005, MdEP 2009–2014, ehemals Vize­vor­sit­zen­der des Par­la­men­ta­ri­schen Koope­ra­ti­ons­aus­schuss EU-Russ­land, Kuhz
  • Prof. Dr. Steven Seegel, Pro­fes­sor für  Sla­wi­sche und Eura­si­sche Studien, Uni­ver­si­tät Texas in Austin, USA
  • Prof. Dr. Klaus Segbers, Pro­fes­sor Eme­ri­tus für Ost­eu­ro­pa­stu­dien und Direk­tor des Center for Global Poli­tics, Freie Uni­ver­si­tät of Berlin
  • Radek Sikor­ski, MdEP, Vor­sit­zen­der der EU-USA-Dele­ga­tion des Euro­päi­schen Par­la­ments, Brüssel
  • Prof. Dr. Gerhard Simon, Pro­fes­sor Eme­ri­tus der Abtei­lung für Ost­eu­ro­päi­sche Geschichte, Uni­ver­si­tät zu Köln
  • Dr. Maria Snego­vaya, Post­dok­to­ran­din am Vir­gi­nia Poly­tech­nic Insti­tute and State Uni­ver­sity, Blacks­burg, USA
  • Prof. Dr. Timothy Snyder, Inhaber des Richard C. Levin-Lehr­stuhls für Geschichte, Yale Uni­ver­si­tät, New Haven, USA
  • Gen. Jaros­ław Stróżyk, Dozent am Insti­tut für Inter­na­tio­nale Studien, Uni­ver­si­tät Wrocław, Breslau
  • PD Dr. Kai Struve, wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Insti­tut für Geschichte, Martin-Luther-Uni­ver­si­tät Halle-Wittenberg
  • Dr. Ernst-Jörg von Stud­nitz, Bot­schaf­ter der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land in der Rus­si­schen Föde­ra­tion 1995–2002, Königswinter
  • Sergej Sum­lenny, Poli­to­loge, Buch­au­tor und Leiter des Kyjiwer Büros der Hein­rich-Böll-Stif­tung 2015–2021, Berlin
  • Prof. Dr. Maxi­mi­lian Ter­halle, Oberst­leut­nant d. R., Gast­pro­fes­sor an der London School of Eco­no­mics and Poli­ti­cal Science
  • Prof. Dr. Stefan Troebst, bis 2021 Inhaber der Pro­fes­sur für Kul­tur­ge­schichte des öst­li­chen Europa, Uni­ver­si­tät Leipzig
  • Dr. Frank Umbach, For­schungs­lei­ter des Euro­päi­schen Cluster für Klima‑, Energie- und Res­sour­cen­si­cher­heit (EUCERS), Uni­ver­si­tät Bonn
  • Dr. Andreas Umland (Mit­in­itia­tor), Analyst am Stock­hol­mer Zentrum für Ost­eu­ro­pa­stu­dien, Utrikes­po­li­ti­ska institutet
  • Lau­ry­nas Vaičiū­nas, Direk­tor des Jan Nowak Jezio­r­ań­ski Kol­le­gi­ums für Ost­eu­ropa (KEW), Warschau
  • Edwin War­ken­tin, Leiter des Kul­tur­re­fe­rats für Russ­land­deut­sche, Museum für russ­land­deut­sche Kul­tur­ge­schichte, Detmold
  • Marcus Welsch, Doku­men­tar­film­re­gis­seur und Leiter einer Semi­nar­reihe zur Medi­en­kom­pe­tenz in der Ukraine, Berlin
  • Dr. Anna Vero­nika Wend­land, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Herder-Insti­tut für his­to­ri­sche Ost­mit­tel­eu­ro­pa­for­schung, Marburg
  • Prof. Dr. Martina Winkler, Lei­te­rin der Abtei­lung Ost­eu­ro­päi­sche Geschichte, Chris­tian-Albrechts-Uni­ver­si­tät zu Kiel
  • Dr. Alexa von Winning, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Insti­tut für ost­eu­ro­päi­sche Geschichte und Lan­des­kunde, Uni­ver­si­tät Tübingen
  • Dr. Klaus Witt­mann, Bri­ga­de­ge­ne­ral a. D., Lehr­be­auf­trag­ter am His­to­ri­schen Insti­tut, Uni­ver­si­tät Potsdam
  • Prof. Dr. Alex­an­der Wöll, Leiter des Lehr­stuhls für Kultur und Lite­ra­tur Mittel- und Ost­eu­ro­pas, Uni­ver­si­tät Potsdam
  • Dr. Susann Worschech, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Insti­tut für Europa-Studien, Europa-Uni­ver­si­tät Via­drina, Frank­furt (Oder)
  • Aleś Zar­em­biuk, Leiter des Bela­ru­si­schen Hauses – der Unab­hän­gi­gen Bot­schaft von Belarus in Warschau
  • Agnieszka Zawadzka, Lehr­kraft für beson­dere Auf­ga­ben am Insti­tut für Sla­wis­tik, Uni­ver­si­tät Leipzig
  • Prof. Dr. Steven J. Zip­per­stein, Pro­fes­sor für Jüdi­sche Kultur und Geschichte, Stan­ford Uni­ver­si­tät, USA

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