Roter Hunger

© Drop of Light /​ Shut­ter­stock

Der erzwun­gene Hun­ger­tod von mehr als drei Mil­lio­nen Ukrai­nern 1932 und 1933, Holo­do­mor genannt, ist eines der größten Mensch­heits­ver­bre­chen des 20. Jahr­hun­derts. Mit ihrem Buch „Roter Hunger. Stalins Krieg gegen die Ukraine“ ver­öf­fent­lichte Anne App­le­baum 2017 eine umfas­sende Dar­stel­lung von Stalins Ter­ror­re­gime gegen die Ukraine, die Umstände der Ver­nich­tungs­po­li­tik – und gibt zudem den hun­gern­den Ukrai­nern eine Stimme. Von Anne Applebaum

Es fehlte nicht an Warn­zei­chen. Im begin­nen­den Früh­jahr des Jahres 1932 began­nen die Bauern und Bäue­rin­nen der Ukraine zu hungern. Berichte der Geheim­po­li­zei und Briefe aus den Getrei­de­an­bau­ge­bie­ten der ganzen Sowjet­union – dem Nord­kau­ka­sus, der Wol­ga­re­gion, West­si­bi­rien – erwähn­ten Kinder mit vor Hunger geschwol­le­nen Bäuchen und Fami­lien, die Gras und Eicheln aßen. Im März 1932 fand eine Ärz­te­kom­mis­sion in einem Dorf bei Odesa Leichen auf der Straße. Niemand hatte die Kraft, sie zu begra­ben. In einem anderen Dorf ver­such­ten die ört­li­chen Behör­den, die Todes­fälle vor Außen­ste­hen­den zu ver­ber­gen. Sie leug­ne­ten, was geschah, obwohl es sich vor den Augen ihrer Besu­cher abspielte.

Manche schrie­ben direkt an den Kreml und baten um eine Erklärung:

Werter Genosse Stalin, gibt es ein Gesetz der Sowjet­re­gie­rung, das besagt, Dorf­be­woh­ner müssten hungern? Wir, die Kol­chos­ar­bei­ter, haben nämlich seit dem 1. Januar auf unserem Hof kein Stück Brot mehr gehabt. … Wie sollen wir eine sozia­lis­ti­sche Volks­wirt­schaft auf­bauen, wenn wir zum Hun­ger­tod ver­ur­teilt sind, weil die Ernte erst in vier Monaten kommt? Wofür sind wir an den Fronten gestor­ben? Damit wir hungern und unseren Kindern beim Ver­hun­gern zusehen? 

Andere hielten es für unmög­lich, dass der Sowjet­staat dafür ver­ant­wort­lich sein könne:

Jeden Tag ver­hun­gern zehn bis zwanzig Fami­lien in den Dörfern, Kinder laufen weg, und Bahn­höfe sind über­füllt mit flie­hen­den Dorf­be­woh­nern. Auf dem Land gibt es keine Pferde und kein Vieh mehr. … Die Bour­geoi­sie hat hier eine echte Hun­gers­not geschaf­fen als Teil des kapi­ta­lis­ti­schen Plans, die ganze Bau­ern­klasse gegen die Sowjet­re­gie­rung aufzuhetzen. 

Doch die Hun­gers­not war kein Werk der Bour­geoi­sie, sondern eine Folge der kata­stro­pha­len Ent­schei­dung der sowje­ti­schen Führung, die bäu­er­li­che Bevöl­ke­rung zur Aufgabe ihres Landes zu zwingen, sie zur Arbeit auf Kol­cho­sen zu ver­pflich­ten und die Wohl­ha­ben­de­ren, die soge­nann­ten Kulaken (wört­lich: „Fäuste“), aus ihren Häusern zu ver­trei­ben. All diese Maß­nah­men, für die letzt­lich Joseph Stalin, der Gene­ral­se­kre­tär der KPdSU, ver­ant­wort­lich war, und das daraus fol­gende Chaos hatten das Land in eine Hun­gers­not getrie­ben. Das ganze Früh­jahr und den Sommer 1932 hin­durch schick­ten viele seiner Genos­sen aus allen Teilen der UdSSR ein­dring­li­che Bot­schaf­ten an ihn, in denen sie die Krise beschrie­ben. Ukrai­ni­sche KP-Führer waren beson­ders ver­zwei­felt, und mehrere schrie­ben ihm lange Briefe, in denen sie um Hilfe baten.

Viele von ihnen glaub­ten im Spät­som­mer 1932 noch an die Mög­lich­keit, eine größere Tra­gö­die abwen­den zu können. Das Régime hätte um inter­na­tio­nale Hilfe bitten können wie bei der Hun­gers­not 1921. Es hätte die Getrei­de­ex­porte oder die zu hohen Getrei­de­ab­ga­ben stoppen können. Es hätte der Bevöl­ke­rung in Hun­ger­re­gio­nen Hilfe anbie­ten können – und das tat es in gewis­sem Maße auch, aber viel zu wenig.

Statt­des­sen fasste das sowje­ti­sche Polit­büro, das höchste Ent­schei­dungs­gre­mium der Kom­mu­nis­ti­schen Partei, im Herbst 1932 eine Reihe von Beschlüs­sen, die die Hun­gers­not in den länd­li­chen Regio­nen der Ukraine aus­wei­tete und ver­schärfte. Zugleich hin­derte man Bau­ern­fa­mi­lien daran, die Repu­blik zu ver­las­sen, um Lebens­mit­tel zu suchen. Auf dem Höhe­punkt der Krise durch­such­ten Teams aus Poli­zis­ten und Par­tei­ak­ti­vis­ten, getrie­ben von Hunger und Angst und ange­sta­chelt von jah­re­lan­ger Hass­pro­pa­ganda und Ver­schwö­rungs­rhe­to­rik, die Häuser der Bauern und nahmen alles Essbare mit: Kar­tof­feln, Rüben, Kür­bisse, Bohnen, Erbsen, was immer in Back­öfen und Schrän­ken lag, dazu Vieh und Haustiere.

Das Ergeb­nis war eine Kata­stro­phe: Min­des­tens fünf Mil­lio­nen Men­schen ver­hun­ger­ten in der ganzen Sowjet­union zwi­schen 1931 und 1934, dar­un­ter mehr als 3,9 Mil­lio­nen Ukrai­ner und Ukrai­ne­rin­nen. Wegen ihres Aus­ma­ßes wurde die Hun­ger­not von 1932/​33 in Emi­gran­ten­pu­bli­ka­tio­nen damals und später als „Holo­do­mor“ bezeich­net, eine Zusam­men­set­zung der ukrai­ni­schen Wörter holod (Hunger) und mor (Tötung, Mord).

Doch die Hun­gers­not ist nur ein Teil der Geschichte. Während auf dem Land die Bau­ern­be­völ­ke­rung starb, atta­ckierte die Geheim­po­li­zei die geis­ti­gen und poli­ti­schen Eliten der Ukraine. Als die Hun­gers­not sich aus­brei­tete, begann eine Hetz- und Repres­si­ons­kam­pa­gne gegen ukrai­ni­sche Intel­lek­tu­elle, Pro­fes­so­ren, Muse­ums­ku­ra­to­ren, Schrift­stel­ler, Künst­ler, Pries­ter, Theo­lo­gen, Beamte und Funk­tio­näre. Alle, die mit der Ukrai­ni­schen Volks­re­pu­blik ver­bun­den gewesen waren, die vom Juni 1917 an einige Monate lang exis­tiert hatte, alle, die für die ukrai­ni­sche Sprache oder Geschichte ein­ge­tre­ten waren, alle mit einer unab­hän­gi­gen lite­ra­ri­schen oder künst­le­ri­schen Kar­riere konnten öffent­lich belei­digt, ein­ge­sperrt, ins Arbeits­la­ger geschickt oder hin­ge­rich­tet werden. Als er diese Vor­gänge nicht mehr mit ansehen konnte, nahm sich Mykola Skryp­nyk, einer der bekann­tes­ten ukrai­ni­schen KP-Führer, 1933 das Leben. Er war nicht der einzige.

Aus diesen beiden Stra­te­gien – dem Holo­do­mor im Winter und Früh­jahr 1932/​33 und der Unter­drü­ckung der intel­lek­tu­el­len und poli­ti­schen Klasse der Ukraine in den Monaten danach – resul­tierte die Sowje­ti­sie­rung der Ukraine, die Zer­stö­rung des ukrai­ni­schen Natio­nal­be­wusst­seins und die Zer­schla­gung jeder ukrai­ni­schen Infra­ge­stel­lung der sowje­ti­schen Einheit. Der pol­nisch-jüdi­sche Jurist Raphael Lemkin, der den Aus­druck „Genozid“ prägte, nannte die Ukraine dieser Epoche ein „klas­si­sches Bei­spiel“ für seinen Begriff: „Es ist ein Fall von Genozid, von Ver­nich­tung, nicht nur von Ein­zel­nen, sondern von einer Kultur und einer Nation.“ Schon bald ist dann der Begriff „Genozid“ aller­dings in einem engeren, lega­lis­ti­sche­ren Sinne ver­wen­det worden. Er hat sich auch zu einem kon­tro­ver­sen Schlüs­sel­be­griff ent­wi­ckelt, den Russen ebenso wie Ukrai­ner als auch ver­schie­dene Gruppen inner­halb der Ukraine poli­tisch instrumentalisieren.

Was genau geschah in der Ukraine zwi­schen 1917 und 1934, spe­zi­ell im Herbst, Winter und Früh­jahr 1932/​33? Welche Kette von Ereig­nis­sen und welche Men­ta­li­tät führten zur Hun­gers­not? Wer trug die Ver­ant­wor­tung? Welche Stelle nimmt diese schreck­li­che Episode in der Geschichte der Ukraine und der ukrai­ni­schen Natio­nal­be­we­gung ein?

Fast ebenso wichtig ist die Frage, was danach geschah. Die Sowje­ti­sie­rung der Ukraine begann nicht mit der Hun­gers­not und endete nicht damit. Fest­nah­men ukrai­ni­scher Intel­lek­tu­el­ler und füh­ren­der Poli­ti­ker wurden in den 1930er Jahren fort­ge­setzt. Über ein halbes Jahr­hun­dert lang gingen die Sowjet­füh­rer brutal gegen den ukrai­ni­schen Natio­na­lis­mus vor, in welcher Form er auch immer auftrat, ob als Auf­stand nach dem Zweiten Welt­krieg oder als Oppo­si­tion in den 1980er Jahren. Während dieser ganzen Zeit trat die Sowje­ti­sie­rung häufig im Gewand der Rus­si­fi­zie­rung auf. Die ukrai­ni­sche Sprache wurde ver­drängt, ukrai­ni­sche Geschichte nicht gelehrt.

Vor allem wurde die Geschichte der Hun­gers­not von 1932/​33 nicht gelehrt. Statt­des­sen leug­nete die UdSSR von 1933 bis 1991 einfach, dass es über­haupt eine Hun­gers­not gegeben habe. Der Sowjet­staat zer­störte lokale Archive, stellte sicher, dass Toten­scheine keine Unter­ernäh­rung erwähn­ten und fälschte sogar öffent­lich zugäng­li­che Volks­zäh­lungs­da­ten, um die Ereig­nisse zu ver­schlei­ern. Solange die UdSSR exis­tierte, war es nicht möglich eine umfas­send doku­men­tierte Geschichte der Hun­gers­not und der damit ein­her­ge­hen­den Repres­sio­nen zu schreiben.

Doch 1991 wurde Stalins schlimmste Befürch­tung Wirk­lich­keit. Die Ukraine erklärte sich für unab­hän­gig. Die Sowjet­union zerfiel, teil­weise als Folge des ukrai­ni­schen Wun­sches, sie zu ver­las­sen. Zum ersten Mal in der Geschichte ent­stand eine sou­ve­räne Ukraine und dazu eine neue Genera­tion ukrai­ni­scher His­to­ri­ke­rin­nen und His­to­ri­ker, Archi­vare, Jour­na­lis­ten und Ver­le­ger. Dank ihrer Bemü­hun­gen kann nun die voll­stän­dige Geschichte der Hun­gers­not 1932/​33 erzählt werden.

In den frühen 1980er Jahren fasste Robert Con­quest alles damals zugäng­li­che Mate­rial über die Hun­gers­not zusam­men. Sein Buch Harvest of Sorrow von 1986 gilt immer noch als Mei­len­stein in der Lite­ra­tur über die Sowjet­union. Doch in den drei Jahr­zehn­ten seit dem Ende der UdSSR und der Ent­ste­hung einer sou­ve­rä­nen Ukraine haben mehrere groß­an­ge­legte natio­nale Kam­pa­gnen zur Samm­lung von Zeug­nis­sen der Oral History und von Erin­ne­run­gen tau­sende neue Berichte aus dem ganzen Land erbracht. Im selben Zeit­raum sind die Archive in Kyjiw und anderen ukrai­ni­schen Städten zugäng­lich gewor­den, während es in Moskau wei­ter­hin große Ein­schrän­kun­gen für For­schungs­in­itia­ti­ven gibt; der Anteil des der Öffent­lich­keit frei­ge­ge­be­nen Mate­ri­als ist in der Ukraine einer der höchs­ten in Europa. Die ukrai­ni­sche Regie­rung unter­stützt die Wis­sen­schaft finan­zi­ell, um Doku­men­ten­samm­lun­gen zu ver­öf­fent­li­chen. Aner­kannte His­to­ri­ker und His­to­ri­ke­rin­nen der Hun­gers­not und der sta­li­nis­ti­schen Epoche in der Ukraine haben zahl­rei­che Bücher und Auf­sätze ver­öf­fent­licht, dar­un­ter Samm­lun­gen von Doku­men­ten und Zeit­zeu­gen­be­rich­ten. Oleh Wolo­wyna und ein Team von Demo­gra­phen haben endlich mit der schwie­ri­gen Arbeit begon­nen, die Zahl der Opfer zu bestim­men. Das Harvard Ukrai­nian Rese­arch Insti­tute hat mit vielen dieser For­scher zusam­men­ge­ar­bei­tet, um ihre Arbeit zu ver­öf­fent­li­chen und zu ver­brei­ten. Das Holo­do­mor Rese­arch und Edu­ca­tion Con­sor­tium in Toronto unter der Leitung von Marta Basiuk und seine Part­ner­or­ga­ni­sa­tion in der Ukraine unter der Leitung von Ljud­myla Hry­ne­wytsch unter­stüt­zen auch wei­ter­hin neue For­schun­gen. Serhii Plokhii und sein Team in Harvard haben sich der unge­wöhn­li­chen Her­aus­for­de­rung gestellt, eine Land­karte der Hun­gers­not zu erstel­len, um ihren Ablauf besser zu verstehen.

Wäre mein Buch Roter Hunger (2017) in einer anderen Zeit geschrie­ben worden, könnte dieser Text zu einem kom­ple­xen Thema viel­leicht hier enden. Weil aber die Hun­gers­not die ukrai­ni­sche Natio­nal­be­we­gung zer­störte, weil diese Bewe­gung 1991 erneu­ert wurde und weil die Führung des heu­ti­gen Russ­lands immer noch die Legi­ti­mi­tät des ukrai­ni­schen Staates in Frage stellt, will ich hier erwäh­nen, dass ich die Not­wen­dig­keit einer neuen Geschichte zur Hun­gers­not zuerst 2010 mit Kol­le­gen und Kol­le­gin­nen am Harvard Ukrai­nian Rese­arch Insti­tute dis­ku­tiert habe. Wiktor Janu­ko­wytsch war gerade mit rus­si­scher Unter­stüt­zung zum ukrai­ni­schen Prä­si­den­ten gewählt worden. Damals zog die Ukraine wenig poli­ti­sche Auf­merk­sam­keit aus dem Rest Europas auf sich und tauchte kaum in der Presse auf. Damit gab es keinen Grund zur Annahme, eine neue Unter­su­chung von 1932/​33 lasse sich als poli­ti­sche Aussage irgend­ei­ner Art interpretieren.

Die Maidan-Revo­lu­tion von 2014, Janu­ko­wytschs Ent­schei­dung, auf Pro­tes­tie­rende schie­ßen zu lassen und dann aus dem Land zu fliehen, die rus­si­sche Inva­sion und Anne­xion der Krim, die rus­si­sche Inva­sion in die Ost­ukraine und die damit ein­her­ge­hende rus­si­sche Pro­pa­gan­da­kam­pa­gne rückten die Ukraine uner­war­te­ter­weise ins Zentrum der inter­na­tio­na­len Politik. Meine For­schun­gen über die Ukraine wurde von den dor­ti­gen Vor­gän­gen sogar auf­ge­hal­ten, zum einen, weil ich über dieses Thema schrieb, zum anderen, weil meine ukrai­ni­schen Kol­le­gen und Kol­le­gin­nen so stark ins aktu­elle Gesche­hen invol­viert waren. Obwohl die Ereig­nisse jenes Jahres aber die Ukraine ins Zentrum der Welt­po­li­tik rückten, wurde mein Buch nicht als Reak­tion darauf geschrie­ben. Ebenso wenig nimmt mein Buch zum Holo­do­mor Partei für oder gegen bestimmte ukrai­ni­sche Poli­ti­ker oder Par­teien oder reagiert auf das heutige Gesche­hen in der Ukraine. Ich ver­su­che viel­mehr, die Geschichte der Hun­gers­not mit Hilfe neuer Archiv­un­ter­la­gen, neuer Augen­zeu­gen­be­richte und neuer For­schungs­er­geb­nisse zu erzäh­len und die Arbeit bedeu­ten­der His­to­ri­ker und His­to­ri­ke­rin­nen zusammenzuführen.

Das bedeu­tet nicht, dass diese ukrai­ni­sche Revo­lu­tion, die frühen Jahre der Sowjet­ukraine, die mas­sen­hafte Unter­drü­ckung der ukrai­ni­schen Elite wie auch der Holo­do­mor keine Bezie­hung zu aktu­el­len Ereig­nis­sen hätten. Ganz im Gegen­teil, sie sind die ent­schei­dende Vor­ge­schichte, die ihnen zugrunde liegt und sie erklärt. Die Hun­gers­not und ihre Hin­ter­las­sen­schaft spiel­ten eine gewal­tige Rolle in aktu­el­len rus­si­schen und ukrai­ni­schen Dis­kus­sio­nen über die gemein­sa­men sowje­ti­schen Erfah­run­gen. Bevor man aber diese Dis­kus­sio­nen beschreibt oder bewer­tet, ist es wichtig zunächst zu begrei­fen, was eigent­lich geschah.

Der fol­gende Text ist eine gekürzte Fassung des Vor­worts aus Anne App­le­baums Buch „Roter Hunger: Stalins Krieg gegen die Ukraine“, erschie­nen in deut­scher Sprache 2019 im Siedler Verlag. Die Copy­right-Rechte liegen bei der Penguin Random House Ver­lags­gruppe. Die Ver­wen­dung des Texts wurde vom Verlag und der Autorin geneh­migt für den Sam­mel­band „Ukraine ver­ste­hen. Auf den Spuren von Terror und Gewalt“.

Textende

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